Die Kirche St. Elisabeth wurde 1951/1952 als Nachfolgerin einer gegenüber liegenden, im Krieg zerstörten Rektoratskirche gebaut. Die Seitenwände bestehen aus einem mit Ziegeln gefüllten Betonskelett; Licht wird hereingelassen durch ein horizontales Fensterband zwischen diesen Seitenwänden und dem Dach, das von freistehenden schlanken Betonsäulen getragen wird.

Weiterlesen: St. Elisabeth

Die Herz-Jesu-Kirche wurde von 1893 (1. Spatenstich) bis 1897 unter Leitung von Regierungsbaumeister Julius Busch im Stil einer frühgotischen, dreischiffigen Hallenkirche erbaut. Sie besitzt einen eingezogenen Chor, ein nur wenig ausgeprägtes Querhaus und einen Turm, der ursprünglich von einem hohen Helm bekrönt wurde. Ein Spendensammelverein und private Stiftungen sorgten für eine reiche Ausstattung.

Weiterlesen: Herz Jesu

Die Kirche St. Theresia ist die jüngste der Kirchen in der Pfarrei St. Clemens und Mauritius. Nach dem 2. Weltkrieg waren neue Siedlungen beidseitig der Bergisch-Gladbacher Straße entstanden und weitere waren auf dem sogenannten Wichheimer Feld geplant, als man sich 1952 für den Bau einer neuen Kirche in diesem Bereich entschied. Im Jahr 1955 konnte man mit dem Bau beginnen, zu dem auch Pfarrhaus, Küsterwohnung, Kindergarten und Jugendheim gehören. Ende Juli 1956 wurde die Kirche von Weihbischof Joseph Ferche konsekriert.

Weiterlesen: St. Theresia

Auf dem „Kalkerfeld” – so auch der erste Name für Buchforst – wurde Anfang der 30er Jahre nach Plänen der Architekten Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod die sog. „Weiße Stadt” erbaut. In den Jahren 1930/31 errichteten diese Architekten die Kirche St. Petrus Canisius, eine der bedeutendsten modernen Kirchen Kölns aus der Zwischenkriegszeit. Sie ist die einzige „Bauhauskirche” in Köln, wenn dies auch durch Kriegseinflüsse und andere bauliche Maßnahmen stark beeinträchtigt wurde. St. Petrus Canisius ist eine Tochterkirche von Herz Jesu.

Weiterlesen: St. Petrus Canisius

Die Kirche wurde im neugotischen Stil erbaut und im Jahre 1896 geweiht. Zunächst war sie Rektoratskirche, später selbständige Pfarrkirche bis zur Zusammenlegung der Pfarreien von Mülheim, Buchheim und Buchforst am 1.1.2010. Kirchpatron ist der hl. Mauritius, der schon der Patron der ältesten Pfarrkirche von Mülheim (auf dem jetzigen Katholischen Friedhof) war.

Weiterlesen: St. Mauritius
Seite 1 von 2
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.