Bistumsweites Gedenken an die Corona-Opfer zum Jahrestag des Beginns der Pandemie

Vor einem Jahr - am 15.3. - begann der erste Lockdown in unserem Land. Seitdem bestimmt die Corona-Pandemie vieles in unserem Leben. Bisher hat es weltweit viele Opfer gegeben, allein in Deutschland über 70.000. Auch wir erleben verschiedene Auswirkungen und Folgen, Belastungen und Opfer in unserem Alltag und auch in unserer Kirche. Als Kirche wollen wir mit und für all diese Menschen ein Zeichen der Solidarität und Anteilnahme setzen. Deswegen wird im gesamten Bistum am 4.Fastensonntag, (14.3.), der Menschen gedacht, die durch die Pandemie besonders belastet sind, geplatzte Hoffnungen bedauert, Schmerz, Wut und Ohnmacht ausgedrückt. Wir vergeiwssern uns der Gemeinschaft mit Gott und untereinander und wollen neu den Glauben an Gottes Geleit in und durch diese Zeit stärken.

Bild von jplenio auf Pixabay



 

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